Im Unterricht
Das Gedenkzentrum Apeldoornsche Bosch ist ein dauerhafter Ort für Reflexion und Dialog zu Themen wie Ausgrenzung, Freiheit und Mitmenschlichkeit. Für Schulklassen und Gruppen wurden Bildungsprogramme entwickelt, die sich mit der Geschichte von Het Apeldoornsche Bosch, der Räumung im Jahr 1943 und dem Leben in der Einrichtung vor dem Krieg befassen.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Herstellung von Bezügen zur Gegenwart und zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Im Dialog, beispielsweise mithilfe der vom JCK entwickelten I-Ask-Methode, werden Meinungen und Gedanken gemeinsam untersucht.
Die Schulbesuche werden von einer CODA-Lehrkraft begleitet.
Es gibt Programme für die Primarstufe, die Sekundarstufe, die berufliche Bildung (MBO) sowie für die Hochschulbildung (HBO und Universität). Die Programme knüpfen unter anderem an die Fächer Geschichte und politische Bildung an.














